Folge 18 – Gamechanger Restnutzungsdauer-Gutachten? Was Immobilienbesitzer wissen sollten
Shownotes
In der neuen Folge von wiba.talks spricht Robert mit Benedikt Ippisch über ein Thema, das aktuell viele Immobilieninvestoren beschäftigt: Restnutzungsdauer-Gutachten und wie sie steuerliche Spielräume bei der AfA eröffnen können.
Während das Gesetz bei Wohnimmobilien häufig pauschal von 50 Jahren Nutzungsdauer ausgeht, zeigt die Praxis: Gerade bei älteren Bestandsimmobilien passt diese Annahme oft nicht zur Realität. Ein qualifiziertes Gutachten kann hier ansetzen und eine kürzere Restnutzungsdauer nachweisen – mit dem Effekt, dass sich die Abschreibung erhöht und sich steuerliche Belastungen reduzieren können.
Gemeinsam sprechen sie darüber:
• wann ein Restnutzungsdauer-Gutachten sinnvoll ist
• wie die Erstellung abläuft: Von der Vor-Ort-Besichtigung bis zur Auswertung baulicher Faktoren
• welche Unterlagen Eigentümer bereithalten sollten
• warum die Anerkennung durch das Finanzamt aktuell genauer geprüft wird
• und welche Rolle Steuerberater bei Einbindung, Argumentation und Kommunikation übernehmen
Außerdem geht es um die wirtschaftliche Wirkung: Höhere AfA kann Einkünfte aus Vermietung senken, mit anderen Einkünften verrechnet werden und sogar über einen Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag frühzeitig Liquidität schaffen.
Eine Folge für alle, die Immobilien besitzen, kaufen wollen oder wissen möchten, wie moderne Bewertungsansätze steuerlich genutzt werden können von Wohnimmobilien bis hin zu Gewerbeobjekten 🎧
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